Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen
Eine Bestellung erfolgt unter folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen:
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Bert Fischer (Auftragnehmer), ist ein Kleinunternehmer im Bereich der Kinder- und Erwachsenenunterhaltung in Hennigsdorf, Deutschland. Ziel des Kleinunternehmens ist es, dem Kunden, durch den Verleih seines Partyzubehörs, mehr Optionen der Unterhaltung zu generieren.
Aus diesem Grund werden diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) herangezogen. Mit der Auftragsbestätigung stimmt der Auftraggeber den hier nieder geschriebenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu.
Leistung:
Nach einer Kundenanfrage, per Mail, oder einer Kurznachricht, setzt sich der Auftragnehmer, Bert Fischer, durch Anruf oder Kurznachricht mit dem Kunden in Verbindung. Sollte beides nicht möglich sein, wird per Mail geantwortet. Bei Anfrage per Anruf kann die Abwicklung direkt geschehen. Bei Interesse durch den Kunden, wird ein Termin für die Leihdauer des Zubehörs vereinbart. Stimmt der Auftraggeber (Kunde) dem Angebot schriftlich (per Mail) oder mündlich zu, kommt ein rechtsgültiger Vertrag zustande. Änderungen in Hinsicht auf zusätzliches Partyzubehör sind zu diesem Zeitpunkt eventuell nicht mehr möglich.
Tritt der Fall ein, dass sich während der Veranstaltung die vertraglich festgelegten Abläufe der Dienstleistungen ändern, und der Auftragnehmer diese nicht zu verantworten hat bzw. fallen nicht in die Zuständigkeit des Auftragnehmers, ist dieser berechtigt, die Dienstleistungen seinerseits anzupassen, abzuändern, Elemente davon nicht zu erbringen oder sämtliche noch nicht erbrachten Dienstleistungen einzustellen. Der Auftraggeber ist ungeachtet dessen allerdings verpflichtet, die vertraglich festgelegte Leihgebühr komplett zu zahlen.
Widerrufsrecht:
Die Widerrufsfrist beginnt bei Dienstleistungsverträgen mit Vertragsschluss, § 355 Abs. 2 BGB und beträgt 14 Tage. Sollte die Anfrage durch den Kunden keine 14 Tage vor der Veranstaltung liegen ist es dem Auftragnehmer nicht möglich die 14 Tage Widerrufsrecht einzuhalten. Spätestens 24 Stunden vor der Vertragslaufzeit ist dem Auftragsnehmer abzusagen. Für den Rücktritt ist eine formlose Nachricht per Mail ausreichend.
Im Falle das 24 Stunden nach der Absage per Mail keine Bestätigung erfolgt, ist ein Anruf erforderlich. (Leider landen Mails auch gern mal im Spamordner)
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn:
- mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen wurde, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den Unternehmer verliert, und
- der Unternehmer die Dienstleistung vollständig erbracht hat (§ 356 Absatz 4 BGB)
Informationsübermittlung:
Um ein Angebot und eine Rechnung zu erstellen zu können, übermittelt der Auftraggeber dem Auftragnehmer alle notwendigen Informationen für die Planung und Durchführung.
Aufsichtspflicht:
Der Auftragnehmer ist zu keinem Zeitpunkt durch den Auftrag dazu verpflichtet jegliche Form von Aufsichtspflicht zu gewehrleisten. Dies gilt für Kinder und Erwachsene. Der Auftraggeber ist eigenverantwortlich dazu verpflichtet, für eine angemessene Aufsichtspflicht während der Leihdauer zu sorgen. Die Nutzung des Zubehörs erfolgt somit auf eigenes Risiko.
Gewährleistung und Haftung:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dass das von ihm gestellte Partyzubehör sorgfältig geprüft und vollständig ist. Der Auftragnehmer führt die laut Vertrag festgelegten und im gesetzlichen Rahmen vereinbarten Leistungen aus. Gewährleistungsansprüche sind auszuschließen, wenn gegen die ausdrücklichen Anweisungen des Auftragnehmers, in Bezug auf Umgang mit dem Partyzubehör und/oder die Leihdauer verstoßen wurde. Ebenfalls gilt dies für Fehler, welche durch Informationen, Empfehlungen und Weisungen des Auftraggebers entstanden sind.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, welche bei der Party/des Events auftreten, ausgenommen es handelt sich um grob fahrlässige oder vorsätzlich produzierte Schäden. Eltern haften für von ihren Kindern verursachte Schäden. Bei einem Verlust von Partyzubehör, wird vom Auftragnehmer, eine Erstattung des Kaufpreises oder einer gleichwertigen Ware verpflichtet erwartet. Der Auftragnehmer haftet nicht für allergische Reaktionen auf Luftballons, Seifenblasenlauge ect.
Bei Höherer Gewalt, dabei handelt es sich um unabwendbare und
unvorhersehbare Ereignisse (Naturkatastrophen jeder Art, insbesondere Unwetter aber auch Brand, Streiks, Verkehrsunfälle): Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet seine Dienstleistung durchzuführen, wenn unabwendbare und unvorhersehbare Ereignisse die Durchführung derselben unmöglich machen. Der Auftragnehmer hat das Recht, das Vertragsverhältnis ohne Einhaltung von Fristen aufzulösen. Dem Auftraggeber sind bereits geleistete Zahlungen zu erstatten.
Leihgebühr und Zahlung:
Der Auftraggeber ist verpflichtet bei Annahme des Partyzubehörs den vollen Betrag der Leihgebühr, sowie einer Kaution von 50 % des Leihbetrages BAR oder via PayPal zu zahlen. Nach Abgabe des Partyzubehörs durch den Auftraggeber an den Auftragnehmer, wird ihm die Kaution, im Falle das keine Schäden aufgetreten sind, voll zurückerstattet.
Stornobedingungen:
Bei Stornierung der Buchung bis 24 Stunden vor Termin der Leihdauer ist diese kostenlos.
Bei Stornierung der Buchung bei weniger als 24 Stunden vor Termin der Leihdauer
behalten wir uns das Recht 100% der Auftragskosten einzufordern, da kein weiterer Verleih für diesen Zeitraum mehr möglich ist.
Werktage = Mo, Di, Mi, Do, Fr, zwischen 7:00 – 10:00 Uhr und von 16:00 – 20:00 Uhr
Wochenende = Sa, So, zwischen 9:00 – 12:00 Uhr und von 15:00 – 20:00 Uhr
Sonstiges:
Die Vertragsparteien vereinbaren strenge Vertraulichkeit über alle sich aus dem
Geschäftsverkehr entstandenen Kenntnisse gegenüber Dritten, auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Mündliche oder schriftliche Nebenabreden bestehen im Zeitpunkt des
Vertragsabschlusses nicht. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
Sind einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam, bleiben die übrigen
Bestimmungen davon unberührt. In diesem Falle vereinbaren die Parteien schon jetzt die Geltung der wirksamen Bestimmung, welche der zu ersetzenden und den
Interessen der Parteien weitestgehend entspricht.
Der Auftraggeber bestätigt mit seiner Buchung, die AGB erhalten, gelesen und
verstanden zu haben und mit dem Inhalt der AGB einverstanden zu sein.
